November 2025
Inhaltsverzeichnis
Die Winterreise 2025/26 begann mir einem Flug zur tunesischen Insel Djerba, wo ich die Gruppe traf, mit der ich ein 7-tägiges Sahara-Trekking unternahm.
Nach einem freien Tag in Djerba startete mein Sahara-Abenteuer.
7-tägiges Sahara-Trekking
Ausgangspunkt war das Städtchen Douz am Rande des ‚Östlichen Grossen Erg‘, dem grössten Sandmeer der Sahara.
Wir hatten Zelte, aber ich schlief unter freiem Himmel. Da wir um die Vollmondzeit unterwegs waren, sahen wir zwar viele Sterne, aber die Milchstrasse war leider nicht sichtbar. Eine Dusche gab es während den sieben Tagen keine. Als Alternative kamen Feuchttücher zum Einsatz. Wir waren überrascht, das wir während der ganzen Zeit an uns selbst und unserer Gruppe keine unangenehmen Gerüche feststellten.
Eines unserer Dromedare kurz vor Sonnenaufgang

Die Beduinen sind schon früh auf und machen Feuer für unser Frühstück.




Jeden Morgen wird ein Brot im Sand gebacken.

Nach dem Kneten des Teiges aus Mehl und Wasser wird er mit Sand und der Glut zugedeckt und etwa 12 Minuten gebacken.
Nun wird es gedreht und nochmals kurz gebacken.



Am Schluss wird es von der Asche und dem Sand gereinigt.
Es schmeckt wunderbar!

Nach dem Packen der Dromedare wandern wir durch die Wüste …



Jeden Abend genossen wir eindrucksvolle Sonnenuntergänge.



Hier sehen wir unser morgiges Ziel, den Berg Tembaine, mit 239 Meter die grösste Erhebung im ‚Östlichen Grossen Erg‘.

Mein Bett am Morgen

Wie jeden Morgen wird ein Brot gebacken.

Auf unserem Weg befand sich eine Quelle, wo unsere Beduinen das Wasser aus 30 Meter Tiefe herauf zogen.

Der Ausblick von meinem Zelt.

Auf dem Berg Tembaine


Der Tembaine von einer Düne oberhalb unseres Nachtlagers aus gesehen

Ein neuer Tag


Tolle Sandformationen



Und die letzten Impressionen

Ein eindrucksvolles Erlebnis!
Auf dem Weg zurück nach Djerba machte unsere Gruppe einen Halt in Matmata, wo wir in einem typischen Höhlenhaus der Gegend ein Mittagessen einnahmen und das Haus besuchten, in dem Luke Skywalker in einigen Star Wars Filmen wohnte.
Das Gebäck links auf dem Bild wird Brik genannt. Es ist ein Blätterteiggebäck mit verschiedenen Füllungen, aber Eier und Käse sind immer enthalten.

Das Sidi Idriss Hotel war in einigen Star Wars Filmen Luke Skywalkers Haus.

Houmt Souk
Zurück in Djerba genoss ich einen freien Tag, an dem ich das Städtchen Houmt Souk und die Insel erkundete.
Das Fort Ghazi Mustapha

Der Souk von Houmt Souk


Die Kirche des heiligen Josef, das einzige christliche Gotteshaus auf der Insel

Wandermalereien sind in Djerba verbreitet.

Nach einem Schwatz mit diesen Fischern spendierten sie mir sogar ein Bier.

Am nächsten Tag holte ich mein Mietauto ab, mit dem ich 10 Tage den Süden Tunesiens entdeckte.
Zuerst fuhr ich zum Strand auf der Insel Djerba, wo sich die All-Inclusive-Hotels befinden.

Ein Besuch im Guellala Museum lohnt sich. Die Architektur ist beeindruckend und die vielen Bräuche und Trachten Tunesiens werden dem Besucher anschaulich vermittelt.

Eine Olivenmühle im Museum

Salzsee von Zarzis
Auf dem Weg nach Tataouine passierte ich den Salzsee.

Tataouine
In der geschäftigen Stadt Tataouine leben rund 65’000 Menschen. Wie in allen tunesischen Städten ist das Autofahren ein Abenteuer. Regeln scheinen für alle Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger, Motorradfahrer, Tiere und Autos keine zu gelten. Ich wurde immer wieder überrascht und musste extrem vorsichtig fahren. Zum Glück konnte ich das Mietauto 10 Tage später unbeschädigt wieder in Djerba abgeben.
Es gibt viele Patisserien in der Stadt.

Die Spezialität ist aber Garn ghzel (auch Mehchi Tataouine genannt), auf Deutsch ‚Gazellenhorn‘. Es ist ein frittiertes Gebäck mit Mandelfüllung und Honigüberzug.

Tataouine ist eine ideale Basis, um sogenannte Ksar, festungsähnliche aufgegebene Berbersiedlungen, zu besuchen.
Ksar Ouled Soltane



Ksar Tounket
Auf dem Weg zum Fort

Sicht von aussen
und von innen


Ich fand zwei Olivenölmühlen.


Sicht vom Fort über die Landschaft

Ksar Beni Barka
Ebenfalls eine eindrückliche, strategisch an einem Hügel erbaute Berbersiedlung



Die Landschaft um das Fort

Nach diesem Tag hatte ich ein Couscous verdient.

Die Siedlung Chenini
Chenini ist recht gross und erstreckt sich über zwei Hügel. Hier der erste Hügel

Und die Sicht auf den zweiten Hügel. Rechts von der Moschee steht eine hässliche Mobilfunkantenne, die ich aus dem Bild entfernte.

Blick vom ersten Hügel. Eine atemberaubende Aussicht!

Eine der vielen Höhlenwohnungen

Moschee der sieben Schläfer
Der Legende nach sollen sieben Gläubige sich in einer Höhle versteckt gehalten haben, um der Verfolgung zu entgehen. Sie schliefen ein und erwachten erst Jahrhunderte später wieder. Interessant sind auch die überlangen, mehrere Meter messende Gräber im Hof.

Ksar Mrabtine



Berberdorf Guermassa
Dieses verlassene Dorf beeindruckte im Licht der untergehenden Sonne.



Ksar Hallouf

Aussicht in die Gegend

Dorf Tamezret
Ich übernachtete ganz in der Nähe und stattete dem Dorf zu Fuss einen Besuch ab.

Ein Bewohner hat ein Museum in seiner Höhlenwohnung eingerichtet.

Sonnenuntergang über Tamezret von meiner Unterkunft aus gesehen.

Auf meinem Weg kam ich bei diesen Autoskeletten vorbei, die langsam von der Wüste verschluckt werden.

Douz
Nachdem bereits das Wüstentrekking in Douz startete, kam ich nun ein zweites Mal bei dieser Stadt vorbei, Dieses Mal war Markttag. Ich liebe Märkte, denn sie bieten viele Fotogelegenheiten.









Bechri Heisswasserquelle
Auf meinem Weg nach Tozeur kam ich bei diesen heissen Quellen vorbei, wo die Einheimischen gerne ein Bad nehmen. Die Treppen und das Gebäude im Hintergrund sind vollkommen mit Mineralien überzogen.

Chott el-Jerid
Auf dem Weg passierte ich während 20 km den Salzsee Chott el-Jerid. Der See hat keinen Abfluss, so dass das Wasser verdampft.



Etwas abseits der Strasse rostet ein verlassener Bus vor sich her.

Dieses Gebäude ist Teil eines antiken römischen Bewässerungssystems.

Tozeur
In dieser Wüstenstadt übernachtete ich in der teuersten Unterkunft meiner Tunesienreise.

Oase von Chebika


Mides Canyon





Oase von Tamerza

In einem Restaurant in Tozeur sah ich Dromedar auf der Speisekarte. Als spezielles Gericht musste es vorbestellt werden. Ich reservierte es also auf den nächsten Abend und erhielt dieses Dromedar T-Bone-Steak. Es schmeckte!

Star Wars Film-Set ‚Mos Espa‘

Omg Jmal
Von Mos Espa wollte ich zu einem Wüstenort namens Omg Jmal gelangen, doch es gab nur Sandpisten dorthin, die ich mit meinem Personenwagen nicht bewältigen konnte. Also wanderte ich kurzerhand dorthin.
Anfangs traf ich Motorradfahrer, die am Fahren im Sand ihren Spass hatten.


Ich schätzte den Weg hin auf eine Stunde, doch bald realisierte ich, dass der Ort auf der Karte nicht korrekt eingezeichnet war und ich eine weitere halbe Stunde gehen musste. Immerhin war die Landschaft atemberaubend.

Aussicht vom Hügel bei Omg Jmal



Ich hatte Glück und musste nicht zurück wandern. Eine allein reisende Chinesin kam von der anderen Seite mit ihrem Auto in Omg Jmal an und nahm mich mit.
Ein Restaurant in der Altstadt von Tozeur

Die Nachtbeleuchtung

Toujane
Auf meinem Weg zurück nach Djerba übernachtete ich in Toujane, ein kleines Berberdorf in den Bergen. Dies ist die Aussicht vom Cafe mit dem treffenden Namen ‚La Belle Vue‘.

Djerba
Zurück in Djerba besuchte ich vor der Wagenrückgabe den Ort ‚Djerbahood‘, der für seine vielen Wandmalereien bekannt ist.
Djerbahood
Dieses Gesicht ist nicht bemalen. Die dunklen Stellen sind in die weiss gestrichene Wand gespitzt.





Ein Cafe

Die Medina (Altstadt) von Houmt Souk


In der zweiten November-Hälfte wurde das Wetter kühl und die Touristensaison war zu Ende. Das Luxushotel ‚Hasdrubal Prestige Thalassa & Spa Hotel‘ war ebenso geschlossen und menschenleer.

Nun ging meine Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter Richtung Norden. Das beste Transportmittel sind Minibusse, die in Tunesien Louage genannt werden. Sie fahren, wenn der Bus voll ist, was nie lange dauert.
Sfax
Diese Grossstadt ist rund 270 km von Djerba entfernt am Meer. Da kaum Touristen hierher kommen, ist die Altstadt, in Tunesien Medina genannt, noch ursprünglich.



Die Grosse Moschee

Taxifahrer warten auf Kundschaft

El Jem
Nach 75 km nordwärts erreichte ich diese kleine Stadt, die für ihr riesiges Amphitheater berühmt ist. Es wurde als Teil der römischen Siedlung Thysdrus Anfangs des 3. Jahrhunderts n. Chr. gebaut. Seit 1979 ist es ein UNESCO Weltkulturerbe.
Amphitheater




Archäologisches Museum
Dieses Museum zeigt grossartige Mosaike, die in der Umgebung von El Jem gefunden wurden.




Dieses Mosaik zeigt die Liebesgöttin Venus in einer Muschel, entstanden mehr als tausend Jahre vor dem berühmten Gemälde des italienischen Malers Sandro Botticelli, der um 1480 das Bild ‚Geburt der Venus‘ gemalt hatte, das Venus auf einer Muschel zeigt.

Mahdia
Ich fuhr 42 km weiter zum Küstenstädtchen Mahdia. Ursprünglich wurde die Stadt auf einer Landzunge gebaut, wie dieses Modell zeigt.

Fast an der Spitze der Landzunge steht das Fort ‚Borj el Kebir‘.

Gläubige in der Moschee

Und das Minarett der Moschee

In der Altstadt (Medina)


Sicht vom Stadttor auf die Neustadt

Strände ausserhalb der Altstadt

Monastir
50 km nordwärts erreichte ich ein weiteres Küstenstädtchen.
Ribat
Ein Ribat ist ein arabisches Wort für Fort. Dieser Ribat ist der älteste, der während des arabischen Eroberungsfeldzuges in Nordafrika gebaut wurde. Er geht bis auf das Jahr 796 zurück.


Blick vom Ribat auf die Küste

Der nächtliche Ribat


Mausoleum von Habib Bourguiba
Vor allem berühmt ist Monastir aber durch Tunesiens vormaligen Präsidenten Habib Bourguiba, der in Monastir geboren wurde. Er führte Tunesien 1956 in die Unabhängigkeit und war zuerst Premierminister und anschliessend bis 1987 erster Präsident von Tunesien. Das Mausoleum ist beeindruckend.






Sousse
22 km weiter der Küste entlang Richtung Norden erreichte ich die rund 300’000 Einwohner zählende Stadt Sousse.
Ribat



Blick vom Ribat auf die Stadt

Dar Am Taieb Museum der Gegenwartskunst
Das grosse Anwesen der lokalen Künstlers Taïeb Ben Hadj Ahmed beherbergt unzählige Werke, die von einer beeindruckenden Kreativität zeugen.


Archäologisches Museum
Dieses Museum hat eine ausgezeichnete Sammlung von Gegenständen aus der Gegend ab dem 7. Jh. v. Chr. Besonders eindrücklich sind die perfekt erhaltenen Mosaike.


Ein wunderbar ausgeschmücktes Taufbecken

Kairouan
Rund 55 km westlich im Landesinnern liegt die als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Stadt. Sie wurde im Jahr 670 gegründet und ist ein wichtiges Zentrum der islamischen Sunniten. Noch heute gilt die Stadt als gläubigste Stadt Tunesiens.
So besuchte ich zuerst die Grosse Moschee.
Grosse Moschee
Im Jahre 670 gegründet ist sie die älteste Moschee in Nordafrika.




Medina (Altstadt)



Mausoleum Sidi Abid el Ghariani
Das Mausoleum Sidi Abid el Ghariani in Kairouan wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist die Grabstätte von Al-Jadidi, einem bedeutenden Rechtsgelehrten.


Maison du Bey
Dieses grandiose ehemalige Gouverneurs-Haus beherbergt nun ein Teppichgeschäft.



Tunis
160 km weiter nördlich erreichte ich mit der Hauptstadt Tunis meine letzte Station der Reise. Unterdessen war es Ende November und das Wetter zeigte sich von seiner kalten und nassen Seite. In meiner wenig isolierten Altstadtwohnung musste ich trotz Heizung Pullover und Jacke anziehen, um nicht zu frieren.
Medina (Altstadt)
Tunis hat eine grosse Altstadt mit vielen weitverzweigten Gassen.


Obwohl nachts kaum Menschen in der Medina unterwegs waren, fühlte ich mich sicher.


Nationalmuseum Bardo
Dieses beeindruckende Museum befindet sich in einem Palast aus dem 15. Jahrhundert. Es zeigt die Zivilisationen Tunesiens seit ihren Ursprüngen vor tausenden von Jahren und ist das zweitgrösste Museum in Afrika nach dem Ägyptischen Museum.
Schon das Gebäude ist grandios!





Die Mosaike sind besonders sehenswert!
Eine Dienerin hält der Herrin den Spiegel hin (aus Karthago Mitte 5. Jh. n. Chr.)

Dieses Mosaik stellt die Szene dar, als der griechische Seefahrer Ulysses den Sirenen widerstehen muss (aus Dougga, 260-280 n. Chr.).

In der Mitte thront der Meeresgott Neptun (zwischen 138 und 161 n. Chr.).

Ein reich verziertes Taufbecken

Al-Zaytuna Moschee
Dies ist die grösste Moschee in der Medina von Tunis und und wurde vor über 1’200 Jahre gegründet. Einige Architekturelemente wurden von der nahen archäologischen Stätte in Karthago abtransportiert und hier wieder verwendet.






Tagesausflug zur archäologischen Stätte von Karthago
Nur 15 km von der Altstadt von Tunis entfernt befindet sich diese historische Stadt, die von den Phöniziern im 8. Jh. v. Chr. gegründet wurde. Über mehrere Jahrhunderte war sie Hauptstadt des Karthagischen Reiches. 1979 wurde die Stätte UNESCO Weltkulturerbe. Es gab einiges zu sehen, doch hatte ich mehr erwartet.




Sidi Bou Said
Nur wenige Kilometer von der archäologischen Stätte von Karthago entfernt, wird dieses Dorf wegen den schönen blau-weissen Häusern und den pittoresken Gassen von den Touristen besucht.



Ennejma Ezzahra Palast
Besonders sehenswert ist dieser Palast, der zwischen 1912 und 1922 von Baron Rodolphe d’Erlanger erbaut wurde, um standesgemäss in Tunesien zu wohnen. Nach der Unabhängigkeit Tunesiens 1956 wurde er das erste Museum im Land.

Er ist ein herausragendes Beispiel maurischer Architektur.







Tagesausflug zur archäologischen Stätte von Dougga
Rund 115 km westlich von Tunis im Landesinnern befindet sich diese im 6. Jh. v. Chr. gegründete Stadt. Die Stätte wurde 1997 als UNESCO Weltkulturerbe als besterhaltene römische Kleinstadt in Nordafrika ausgezeichnet. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich als ein Bewohner dieser antiken Stadt.
Römisches Theater
Gleich am Eingang findet sich dieses Theater, das 3’500 Sitzplätze bietet und noch heute benutzt wird.


Kapitol
Eine Gasse mit Blick auf das Kapitol



Libysch-punisches Mausoleum
Es stammt aus dem 2. Jh. v. Chr.

Licinianische Bäder
Die Bäder wurden der Stadt im 3. Jh. n. Chr. von der Licinii Familie gespendet.





Der Tempel von Juno Caelestis
Auch dieser Tempel wurde der Stadt gespendet und ist dem Gott Juno gewidmet. Er wurde zwischen 222 und 235 n. Chr. erbaut.


Hippodrom
Hier fanden Wagenrennen statt. Leider ist nichts mehr davon zu sehen und das Land wird nun für landwirtschaftliche Zwecke genutzt.

Weitere Ansichten


Dar Belhadj Restaurant in Tunis
Meine Airbnb-Gastgeberin empfahl mir dieses Restaurant für meinen letzten Abend in Tunesien. Es war das teuerste Restaurant meiner Tunesien-Reise.
Mitten in der heruntergekommenen Altstadt war ich überrascht von der Schönheit des Hauses.


Sogar ein Musikant untermalte das Essen mit seinen Klängen.

Das Essen war gut, aber nichts Besonderes.

Damit ging meine einmonatige Tunesien-Reise zu Ende, die mich von den Berbern im Süden bis ins modernere Tunesien im Norden führte. Es gab viel zu sehen und und ich begegnete vielen freundlichen Menschen. Erwähnenswert ist noch, dass in diesem Land sich trotz bestätigter Buchungen bei booking.com einige Vermieter nicht verpflichtet fühlen, die Wohnung auch bereit zu halten. Gleich drei Mal musste ich, teils erst am Anreisetag, kurzfristig eine neue Unterkunft finden. Kündigt ein Tourist die Buchung kurzfristig, muss er die Unterkunft trotzdem bezahlen, aber die Vermieter können kostenfrei von der Buchung zurücktreten, was mir nicht korrekt scheint.
Anschliessend reiste ich weiter nach Uganda.
