Mai 2026
Von Lesotho reiste ich via Durban und Johannesburg zur Vulkan-Insel Nosy Be in Madagaskar. Nosy Be ist eine Insel im Nordwesten von Madagaskar und beherbergt auf 320 km2 über 100’000 Einwohner. Sie ist von weiteren kleinen Inseln umgeben, die ebenfalls besuchenswert sind. Als Madagaskar-Neuling wollte ich mir bei meiner ersten Reise nicht die schlechten Strassen, Stromausfälle und Krankheiten zumuten, wie sie auf der Hauptinsel üblich sind. Deshalb entschied ich mich für diese touristische Insel. Hier ist die Hauptsprache Französisch, was dazu führte, dass die meisten Touristen Franzosen waren.
Inhaltsverzeichnis
Hell-Ville
Der Hauptort der Insel ist Hell-Ville, dessen Name aber nicht von englischen Hell für Hölle abgeleitet ist, sondern vom französischen Admiral Anne Chrétien Louis de Hell, der von 1838 bis 1841 ein beliebter Gouverneur der Isle de Bourbon war, dem heutigen La Reunion. Hell-Bourg auf La Reunion ist ebenfalls nach ihm benannt.
Der Hafen mit seinen vielen Fischerbooten

Auf der Terrasse des Restaurants le Hell ville

Blick über Hell-Ville von der Dachterrasse des Zen Hotels

Ich blieb nur bis zum nächsten Tag in der Stadt, damit ich eine SIM-Karte kaufen konnte und bei der Accès banque, der einzigen auf der Insel ohne Gebühren, Geld beziehen konnte. Der Geldautomat lief auf einer nicht aktivierten Windows-Version (siehe rechts unten) und hatte daher auch noch nie ein Update gesehen. Das ist ja kein Problem, er ist ja bloss Teil eines Bankennetzwerkes, das Geldauszahlungen erlaubt.

Nosy Komba
Rund 5 km mit dem Boot von Hell-Ville entfernt befindet sich die fast runde Insel Nosy Komba, die an ihrer längsten Stelle etwas mehr als 6 km lang ist und 622 Meter in die Höhe ragt. Ich war 6 Tage auf der Insel und logierte an zwei verschiedenen Orten. Das war eine gute Idee, da es keine Strassen oder Fahrzeuge auf der Insel gab und es deshalb zu Fuss auf den unzähligen Wegen lange dauert, um von einem Punkt zum anderen zu gelangen.
Das erste Resort befand sich im Nordosten der Insel, weit weg vom Inselhauptort Ampangorinana.
Gleich am ersten Tag ging ich schnorcheln, aber ausser ein paar beeindruckenden Korallen sah ich nicht viel.

Abends unternahm ich einen Spaziergang in der Nähe meiner Unterkunft.

Mein Frühstück

mit einem Besuch eines Madaskar-Taggeckos

Der Gipfel Antaninaomby
Eigentlich wollte ich am nächsten Tag den höchsten Punkt der Insel erreichen, den 622 Meter hohen Antaninaomby. Da auf der digitalen Karte keine Wanderwege auf diesen Berg eingezeichnet waren, fragte ich bei der Unterkunft nach dem Weg und bekam vom Guide der Unterkunft eine falsche Auskunft, da er hoffte, mich später gegen Entgelt zu führen. Erst später stellte sich heraus, dass der höchste Punkt vollkommen vom Dickicht des Waldes bedeckt ist und nicht erreicht werden kann. Das irritierte mich, denn viele Webseiten erwähnten eine Wanderung zum höchsten Punkt der Insel mit einer tollen Aussicht. Die Verfasser meinen damit aber das 591 Meter hohe Bongo Village mit Aussicht und glaubten irrtümlicherweise, damit den höchsten Punkt der Insel erreicht zu haben.
Von der Ferne sieht die Insel an den Hängen im Innern unbewohnt aus, doch es gibt entlang der Wege überall kleine Siedlungen, wo die Leute auf dem äusserst fruchtbaren Vulkanboden Landwirtschaft betreiben.

Eine Vanille-Pflanze. Madagaskar ist bekannt für die hohe Qualität ihrer Bourbon-Vanille.

Ab und zu begegnete ich einem Chamäleon.

Die Ernte wird getrocknet.

Dieser Mann ist am Flechten eines Korbes.

Ein Kakaobaum


Aussichtspunkt beim Dorf Bongo
Nachdem ich die Wanderung auf den Gipfel Antaninaomby wegen dem fehlenden Weg abbrechen musste, wanderte ich zum Aussichtspunkt beim Dorf Bongo.

Ein Jackfruchtbaum

Akiba Schokoladenmanufaktur
In der Nähe des Aussichtspunktes befindet sich eine kleine Schokoladenfabrik, wo auf der Insel gepflückte Kakaobohnen verarbeitet werden.


Eine Maschine zur Schokoladenproduktion

Mir gefiel die Schokolade mit 82% Kakaoanteil und die Gingerschokolade am besten.
Auf dem Weg zurück zur Unterkunft genoss ich diesen Sonnenuntergang.

und noch ein Chamäleon

Auf einer Bootstour um die Insel schnorchelten wir bei der Insel Nosy Ambariobe, die Nosy Komba vorgelagert ist.

Arabischer Scheinschnapper (engl. Arabian monocle bream)


Eine Kolonie von Röhrenschwämmen

Am Ufer von Nosy Komba reiht sich ein Resort nach dem anderen.


Meine zweite Unterkunft befand sich im Nordosten der Insel, etwa 15 Minuten zu Fuss zum Hauptort Ampangorinana entfernt.
Abends spazierte ich in der näheren Umgebung.


Der Weg zum Hauptort Ampangorinana


Wanderung zum grössten Baobab auf der Insel
Am nächsten Tag wollte ich zu einem abgelegenen Baobab-Baum wandern. Ein auf der Insel wohnhafter Österreicher machte mich auf diesen Baum aufmerksam. Er gab mir auch die GPS-Daten aller Wanderwege auf der Insel, die er selbst erhoben hatte, was sehr hilfreich war.
Aussichtspunkt beim Aufstieg

Eine Ananas-Pflanze

Die Leute haben teils Solarzellen, damit sie ihre Mobiltelefone aufladen können.

Gesammelte Kakaoschoten. Jede dieser Schoten enthält 20 – 50 Kakaobohnen.

Nach ein paar schweisstreibenden Stunden erreichte ich den grössten Baobab-Baum der Insel. Eindrücklich! Es soll verstreut über die Insel noch ein paar weitere dieser Bäume geben, die aber kleiner sind.

Auf dem Rückweg kam ich an diesem grossen Stein vorbei, auf dem ein Kreuz thront und der mich an eine Kapelle erinnerte.

Der morgige Aussichtspunkt, nun mit der im Meer spiegelnden Nachmittagssonne.

Ein Resort am Strand auf meinem Rückweg

Auch bei der zweiten Unterkunft konnte ich gleich vom Ufer aus schnorcheln.
Ein Barrakuda

Ausgedehnte Korallen

Grüne Meeresschildkröte (Chelonia mydas)

Silberflossenblätter (Monodactylus argenteus)


Le Maki Lodge ist im Hauptort Ampangorinana das Restaurant mit der schönsten Aussicht.

Nosy Be
Nach sechs Tagen auf Nosy Komba verbrachte ich eine Woche auf der Hauptinsel Nosy Be.
Hier hat es in den grösseren Orten viel Verkehr. Tuk-Tuks sind allgegenwärtig. Ich mietete einen Scooter, um die Insel zu entdecken.

Ambatoloaka Beach
Mit dem Roller war ich in 10 Minuten an diesem Strand mit eindrücklichen Sonnenuntergängen und vielen Restaurants.


Fahrt um die Insel
Am nächsten Tag machte ich mit dem Motorrad eine Inselrundfahrt, die den ganzen Tag dauerte. Fast alle Sehenswürdigkeiten waren kostenpflichtig.
Chamäleons in einem Souvenirladen

Der heilige Baum von Mahatsinjo (Arbre Sacré de Mahatsinjo)
Dieser riesige Feigenbaum (Ficus Bengalensis) erstreckt sich über eine Fläche von 2’000 m² und wurde um 1800 als Geschenk für die Königin Tsiomeko aus Indien importiert. Rote und weisse Tücher sind die königlichen Farben. Der Baum gilt als Verbindung zwischen der irdischen und der spirituellen Welt. Nach lokalem Glauben ist er der Hüter der Ahnen und Zeuge traditioneller Rituale und Zeremonien.

Wasserfall
Die Insel kann auch einen etwa 6 Meter hohen Wasserfall vorweisen, an dem es angenehm kühl war.


Andilana Strand
Der schönste Strand befindet sich im Norden der Insel.

Hier gibt es weiterhin Fischer. Das Foto zeigt Fischfallen, in die sich die Fische verirren und dann den Weg nach draussen nicht mehr finden.

Mont Passot
Der höchste Berg von Nosy Be ist der 326 Meter hohe Mont Passot, benannt nach dem französischem Hauptmann Pierre Passot, der im 1. Weltkrieg ausserordentlichen Mut und Führungsstärke bewies. Die Gegend ist ein riesiges altes Vulkangebiet, das zur Entstehung der Insel führte. In den Vulkankratern haben sich Seen gebildet.
Lac Andjavibe

Lac Bemapaza

Lac Antsahamanavaka


Rund um den Berg wachsen die Ylang Ylang Pflanzen, die einen intensiven Duft verbreiten und destilliert ein Hauptbestandteil vieler Parfüme ist.

Der Wasserfall Antsahamanavaka
Auch am Mont Passot findet sich ein Wasserfall. Dieser kann nur zu Fuss erreicht werden.

Aussicht vom Gipfel auf die Seen


The View Restaurant
Nicht weit vom Gipfel entfernt befindet sich dieses Restaurant, dessen Name (auf Deutsch ‚Die Aussicht‘) vollkommen zutrifft.

Auch das Essen war ausgezeichnet!

Das Dessert war sogar noch besser! Eine Trilogie aus Schokolade mit Kakaobohnen aus Ambanja in Madagaskar, wo die besten Kakaobohnen herkommen sollen. Links ein Schokoladenbalken mit Crumbles, in der Mitte eine Schokoladenmousse und rechts ein warmes Schokoladenküchlein. Wunderbar!

Lokobe Nature Special Reserve
Im Südosten der Insel befindet sich ein Schutzgebiet. Die Touren starten vom Dorf Ambatozavary. Ein Tipp für die Besucher: Die Schlepper am Weg zum Dorf und im Dorf soll man am besten ignorieren und direkt mit den Bootsführern am Strand einen Preis aushandeln.
Das Dorf Ambatozavary, der Ausgangspunkt der Tour

Mit einer sogenannten Pirogue, einem Einbaum-Boot, paddelte der Guide in rund 40 Minuten zum Schutzgebiet. Ich wollte mich auch bewegen und paddelte mit.
Im Naturschutzgebiet angekommen wanderten wir im Wald und sahen schon bald die ersten Lemuren.

Eine ungiftige Nördliche Madagaskarboa (Acrantophis madagascariensis), die nur auf Madagaskar vorkommt.

Dieser Baumgecko (Hemidactylus platycephalus) ist perfekt getarnt. Ohne Führer hätte ich ihn übersehen.

Ein Kletterbuntfrosch (Mantella laevigata), der nur in Madagaskar vorkommt.

Der Hawk-Wieselmaki (Lepilemur tymerlachsoni) kommt ebenfalls nur auf Nosy Be vor. Diese Art wurde erst 2006 das erste Mal beschrieben.

Die Tour neigte sich dem Ende zu, doch wir hatten noch kein Chamäleon gesehen. So suchte mein Führer auf meinen Wunsch hin nach diesem Tier. Als wir schon fast aufgeben wollten, fand er doch noch eines und ganz in der Nähe ein zweites. Ich liebe diese eindrücklichen Tiere!


Auf einer weiteren Inseltour besuchte ich weitere Orte auf Nosy Be.
Strand der Kokospalmen (franz. Plages des cocotiers)


Alta Marea Restaurant im Nosy Be Hotel
An diesem Strand befindet sich das schöne Nosy Be Hotel.


Das Restaurant Alta Marea im Hotel war exzellent!

Der Sambatra Strand

Sunset Bar am Ambondrona Strand

Die Bar wurde gerade für eine Hochzeit vorbereitet.

Die Kirche FJKM Ziona Famonjena Nosy Be
Die Inselbewohner sind sehr religiös. In dieser protestantischen Kirche finden jeden Tag mehrere gut besuchte Gottesdienste statt.

Nosy Tanikely National Park
Klar das beste Schnorchelgebiet ist die geschützte Zone um die 5 km von Nosy be entfernte Insel Nosy Tanikely. Aber auch hier sah ich keine grossen Räuberfische wie Haie oder Riesen-Stachelmakrelen.
Blaupunktrochen (engl. Bluespotted ribbontail ray)

Schwarzfleck-Grosskopfschnapper (engl. Thumbprint Emperor)

Arabischer Scheinschnapper (engl. Arabian monocle bream)

Ein Einfleck-Schnapper (engl. One-spot snapper)

Blau-Grünes Schwalbenschwänzchen (engl. Blue-green Chromis)

Eine vom Aussterben bedrohte Echte Karettschildkröte (engl. Hawksbill sea turtle)

Und ein weiterer Einfleck-Schnapper (engl. One-spot snapper)

Mangroven-Schnapper (engl. Mangrove red snapper)


Ein Zügel-Papageifisch (engl. Bridled parrotfish)


Ein Schwarm von Sergeant-Fischen (engl. Abudefduf)

Schwarztupfen-Süsslippen (engl. Blackspotted rubberlip oder African grunt)

Ein Riff-Eidechsenfisch (engl. Variegated lizardfish)

Zwei Goldband-Füsiliere (engl. Blue and gold fusilier)

Ein Langflossen-Fledermausfisch (engl. Longfin Batfish)

Eine Echte Karettschildkröte (engl. Hawksbill sea turtle), die mit einem Argos-Ortungsgerät versehen ist, um das Migrationsverhalten zu verstehen.

Eine weitere Echte Karettschildkröte

Ein traditionelles Schiff

Nosy Iranja
Rund 45 km südwestlich von Nosy Be liegt die 2 km lange Insel, die durch eine bei Ebbe durchgehende 1.4 km lange Sandbank mit ihrer kleineren Nachbarinsel Nosy Iranja Kely verbunden ist. Jeden Tag kommen dutzende von Tagestouristen auf die Insel, um die Sandbank zu besuchen. Ich blieb drei Tage dort und hatte frühmorgens und abends die Insel und die Sandbank fast für mich.
Bei unserer Ankunft: Auf dem Bild ist ein Teil der Sandbank und die kleinere Insel Nosy Iranja Kely zu sehen.

Die Insel ist nicht nur eine Touristenattraktion. Es leben auch Einheimische in einem Dorf, die vom Verkauf von meist selbstgemachten Souvenirs leben.

Ein Mädchen vor dem Gesundheitszentrum



Die Kirche mit der Glocke

Die Fischerei ist ein weiterer Erwerbszweig.


Meine einfache Unterkunft. Ich dachte, dass dies die einzige Möglichkeit sei, um auf Nosy Iranja zu übernachten. Auf der Insel habe ich jedoch noch zwei Gästehäuser mit mehr Komfort im Dorf gefunden.

Der Leuchtturm auf dem höchsten Punkt der Insel

Die Sandbank
Auf dem Weg zum Leuchtturm sah ich die Sandbank in ihrer vollen Länge! Toll!

Ein weiterer Aussichtspunkt




Die Sandbank erscheint ab einem Pegelstand von 2.80 Meter, aber bereits ab einem Pegelstand von 3 Meter kann man barfuss zur anderen Insel gelangen. Diese Information wäre für die Planung wichtig gewesen, doch habe ich sie im Netz nicht gefunden. Nun findest Du sie hier! 🙂

Dieser grosse Einsiedlerkrebs ist nachts unterwegs.

Schnorcheln
Entlang der Sandbank auf der Ostseite, wo die Boote ankommen, erstreckt sich das Schnorchelgebiet, wo die Schildkröten anzutreffen sind.

Ein Fünfbinden-Riffbarsch (engl. Blackbarred Demoiselle)

Ein Schwarm von Gelbschwanz-Barrakudas (engl. Obtuse barracuda)

Ein Krebs schaut aus seiner Muschel.

Schildkrötenstrand
Der Strand auf der nordwestlichen Seite von Nosy Iranja ist bekannt als Eiablageplatz von Schildkröten.


Hier kam eine Schildkröte in der Nacht an den Strand, um ihre Eier abzulegen.

Nach einer Nacht auf der Hauptinsel Nosy Be reiste ich weiter zur nur 700 Meter von Nosy Be entfernten Nosy Sakatia.
Nosy Sakatia
Auch auf dieser 4 km langen Insel gibt es keine Strassen. Die Insel lässt sich daher nur zu Fuss oder mit dem Boot entdecken.
Sakatia Lodge
Ich wohnte in der Sakatia Lodge, der luxuriösesten Unterkunft auf der Insel und die teuerste auf meiner Madagaskar-Reise. Ich entschied mich für die Halbpension mit einem abendlichen 3-Gang Menu. Die Crew hat sich damit überschätzt, denn alle Gäste der Lodge klagten über heftige Magenbeschwerden, die meine anschliessende Gourmet-Reise in Norditalien verunmöglichte und ich dort mehrere Tage nur von Zwieback und Bananen lebte. Schnell beendete ich die Halbpension in der Lodge und ass anschliessend in den einfacheren Restaurants am gleichen Strand, wo das Essen auch schmeckte. Ein weiterer Nachteil waren die Sandflies am Strand.

Danae Beach Ecodge Resort
Am ersten Tag wanderte ich quer durch die Insel zum einsamen Danae Beach Ecodge Resort. Es liegt am langen Ampasimena Strand.

Auf dem Rückweg begegnete ich diesen fröhlichen Kindern.

Schnorcheln
Mehrere Hundert Meter vom Strand entfernt grasen einige Schildkröten, hier eine Grüne Meeresschildkröte (engl. Green sea turtle), die in den Küstengewässern von Madagaskar weit verbreitet sind.
In den ersten zwei Tagen war die Sicht wegen Unwettern in Südafrika sehr schlecht, so dass ich bloss die Umrisse der Schildkröten erkannte. In den folgenden Tagen wurde die Sicht aber immer besser.

Eine weitere Grüne Meeresschildkröte

Eine Kolonie von Röhrenschwämmen

Wanderung von der Sakatia Lodge zum Ocean Beach Resort
Am nächsten Tag wanderte ich an die Westküste der Insel.

Auch hier genoss ich grossartige Aussichten!

Bungalows des Ocean Beach Resorts

Auf dem Rückweg freute ich mich über die Sicht auf dieses Privathaus, das Meer und die untergehende Sonne!

Mangrovenwald
Ganz in der Nähe der Lodge gab es einen Mangrovenwald.


Wanderung von der Sakatia Lodge zum Sakatia Passions Resort
Am letzten Tag wollte ich die Ostküste der Insel entdecken.
Am Strand der Sakatia Lodge startete gerade ein Segelschiffrennen.

Ich kam an der katholischen Kirche der Insel vorbei.

Das einsame, aber hoch bewertete Sakatia Passions Resort


Nach einer letzten Nacht in Hell-Ville brachte mich ein Tuk-Tuk frühmorgens zum Flughafen, von wo ich nach Mailand, Italien flog. Der Gourmet-Teil meiner Norditalienreise entfiel wegen meiner schweren Magenverstimmung.
Nosy Be und die kleineren Inseln in der Nähe haben mich positiv überrascht und ich kann mir vorstellen, hier bald wieder einen Besuch abzustatten.