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Drakensberge – Südafrika

März / April 2026

Bei einer früheren Reise nach Südafrika blätterte ich im Flughafen Kapstadt durch einen Südafrika-Bildband und sah dort fantastische Bilder von den Drakensberge. Ich wollte daher diese Gegend bereisen und nun bin ich hier.

Cathedral Peak Gebiet

Cathedral Peak Hotel

Regenbogen-Schlucht-Wanderung (engl. Rainbow Gorge Hike)

Start beim Didima Camp

Wanderung zum Pilzfelsen (engl. Mushroom Rock Hike)

Wanderung Richtung Kathedralgipfel (engl. Cathedral Peak)

Blick zurück zum Hotel

Sehr beeindruckende Wanderungen!

Ich fuhr in drei Stunden weiter vom Cathedral Peak Hotel zur Witsieshoek Mountain Lodge. In der Nähe findet sich der grösste oder zweitgrösste Wasserfall der Erde.

Tugela Wasserfall Wanderung

Nach einer 45-minütigen 4×4-Shuttlefahrt erreichten wir den Sentinel Autoparkplatz, von wo die Wanderung startete.

Nach eindreiviertel Stunden erreichte ich die Kettentreppen, über die zwei hohe Kanten überwunden werden.

Der Fluss ist recht klein, kann aber trotzdem einen sehr eindrücklichen Wasserfall bilden.

Sehr beeindruckende Landschaften

Auf diesem Bild ist der Wasserfall bis zur letzten Stufe ganz unten auf dem Bild ersichtlich.

Gegend um das Thendele Camp

Die Strasse zum Thendele Camp

Blick von meinem Bungalow

Wanderung zum Tiger Wasserfall (engl. Tiger Falls) und zum Aussichtsfelsen (engl. Lookout Rock)

Wanderung zur Tugela Schlucht (engl. Tugela Gorge)

In der Nacht hatte es geregnet und am Morgen war es bewölkt. Zuerst wollte ich gar keine Wanderung machen, ging dann aber doch los. Es hatte sich gelohnt!

Diese Wanderung führt in das Tal, durch das der Fluss nach dem Tugela Wasserfall fliesst.

Welcher Felsen heisst ‚Polizistenhelm‘?

Nach etwa 1 3/4 Stunden erreichte ich vom Thendele Camp die Schlucht.

Als die Schlucht immer enger wurde, kehrte ich um, damit ich vor dem Eindunkeln wieder zurück im Camp war. Ich startete ja wegen dem schlechten Wetter erst gegen Mittag. Gemäss Webseiten beginnt hier in der engen Schlucht das Abenteuer erst.

Am nächsten Morgen war eine grosse Gruppe von Pavianen um mein Chalet. Sie können aggressiv sein, wenn sie Futter sehen. Einige kletterten sogar auf das Dach und hinterliessen ihre Fäkalien. Noch bevor ich mit dem Packen fertig war, zogen sie aber weiter.

Gegend um das Injisuthi Camp

Yellowwood Wanderung

Nach der Ankunft am Nachmittag machte ich eine kleine Wanderung um das Camp.

Blick auf das Camp unter den herbstlichen Bäumen

Wanderung zur Schlacht Höhle (engl. Battle Cave) und zu den Marmorbädern

Auf dem Camp zelteten zwei Franzosen und wir entschieden, zusammen zu wandern.

Die Höhle ist wegen ihrem kulturellen Wert nur mit einem Schlüssel zugänglich, denn wir an der Camp Rezeption erhielten.

Die Wandmalereien sind vom San-Volk, ein Jäger-Sammler-Volk, das seit Urzeiten in der Gegend lebt.

Eine Jagdszene

Eine Schlachtszene

Ein Ausschnitt, der Pfeile und Bogen zeigt

Blick von der Höhle

Anschliessend wanderten wir in ein weiteres Tal,

wo die Marmorbäder (engl. marble bathes) zu finden sind. Wegen eines grossen Unwetters waren diese aber grösstenteils zerstört.

Giants Castle Gegend

Die Fahrt vom Injisuthi Camp zur nächsten Destination, dem Giants Castle Resort, dauerte rund 2.5 Stunden.

Wanderung zum Giants Castle Pass

Mit 22 km ist die Wanderung zum Giants Castle Pass die längste in der Gegend. Da der letzte Teil uninteressant war und Wolken aufkamen, kehrte ich früher um.

Der Giants Castle Berg (3’315 m), der der Gegend den Namen gab.

Auf der Wanderung entdeckte ich zwei 6 cm lange Schaumheuschrecken, die zur Abwehr von Feinden ein schaumartiges Sekret absondern.

Die afrikanischen Streifenskink (engl. African striped skink) begegnen dem Wanderer häufig.

Wie üblich kamen am Nachmittag Wolken auf.

Die Giants Castle Gegend ist bekannt für Felszeichnungen in einer Höhle, die bloss 30 Wanderminuten von der Lodge entfernt ist. Wegen einem Waldbrand im Jahr 2025 ist die Höhle für Touristen momentan geschlossen.